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Was wir gerade machen?

Wir analysieren autokratische Verhaltensweisen, deren Folgen und suchen nach einem Weg, diese sichtbar zu machen und zu verhindern.

Das Hamburger Hundegesetz ist nicht das Ergebnis eines demokratischen Willensbildungsprozesses, sondern das Ergebnis autokratisch gesinnter Menschen, die Hunde nicht als Familienmitglieder betrachten, sondern als Nutzgegenstand.

Alle Hunde, so das autokratische Ansinnen, deren einziger Nutzen darin besteht den Menschen jeden Tag wieder Freude zu bereiten, sollen aus dem Stadtbild verschwinden.

Das wollen wir erfolgreich verhindern.

Wir wollten einen Beitrag dazu leisten, die extrem schlechte öffentliche Meinung über Hunde in den Medien zu verbessern und desweiteren die Verantwortlichen für das Hundegesetz 2006 auf irgendeinem demokratischen und rechtsstaatlichen Weg zur Rechenschaft zu ziehen.

Was haben wir bisher gemacht?

Durch Informationen auf der Webpage verändern wir die Hundeszene auch weiterhin sehr erfolgreich.

Ich habe am 29.09.2006 der Staatsanwaltschaft und dem Landesamt für Verfassungsschutz alle Studien und Dokumentationen dieser Webpage zur Verfügung gestellt.

Desweiteren haben wir auf dieser Webpage die Schlussoffensive der Anti-Hunde-Bewegung bis zum 1.1.2007 dokumentiert und kommentiert.

Die weitere Entwicklung rund um das Hamburger Hundegesetz wird immer aktuell weiter dokumentiert und kommentiert.

Ich denke, dass Poggendorfgate und die weitere Analyse des "Systems Poggendorf" noch viele Geheimnisse in sich birgt, die wir alle gern lüften wollen.

Die eine These von mir, die ich in der Studie "Beißattacke" veröffentlicht habe, nämlich dass eine "Anti-Hunde-Bewegung" durch Ächtung der "BürgerInnen mit Hund" und durch Kostensteigerungen zum Ziel "hundearme Stadt" kommen wollen, ist nun durch die Praxis bestätigt worden.

Die Pedigree-Studie 2007 bestätigt das sehr eindrucksvoll.

Meine Forderung nach finanzieller Unterstützung der "Pro-Hunde-Bewegung" seitens der Hundewirtschaft ist nun auch erfüllt worden. Pedigree hat für private Hundeprojekte 100.000 Euro für 2007 bereitgestellt.

Mein dringender Apell an die Politik VOR der Verabschiedung des Hundegesetzes, dass der Hund ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, wurde auch wissenschaftlich von der Uni Göttingen belegt.

Der Knebelvertrag der Stadt Hamburg mit dem Hamburger Tierschutzverein konnte Anfang 2007 aufgelöst werden.

Mein Vorwurf der "immateriellen Korruption" im System Poggendorf ist klar und gilt aus systemischer Sicht bereits als nachgewiesen.

Ob bei der Hundeverordnung 2000 und der Hundegesetzgebung 2006 auch der Tatbestand der materiellen Korruption erfüllt ist, wird die Staatsanwaltschaft vielleicht noch klären können.

Wir sind guter Hoffung!