Projektteam

Das Projektteam, welches im April 2004 zum ersten Mal zusammenkam, ist dynamisch besetzt.

Das liegt in erster Linie am autokratischen (diktatorischen, entwürdigenden) Umgang der Volksvertreter aus dem Ver-rathaus mit dem Volk, das sie im wahrsten Sinne des Wortes ver-treten! und den Einfluss, den Hundeexperten und gesellschaftlich relevante Fachorganisationen innerhalb des Gesetzesgebungsprozesses hatten, nämlich einen Einfluss von 0 %.

Das Ergebnis dieses schein-demokratischen Gesetzesgebungsprozess ist: Rückzug engagierter Bürger und Mitarbeiter von Fachorganisationen aus dem gesellschaftlichen Gestaltungsprozess.

Autokratie führt immer zum Rückzug der Menschen aus der Gesellschaft und wird methodisch und systematisch von den Politikern, die an der Hundegesetzgebung beteiligt waren, gefördert und ist gewollt.

Heute arbeite ich nicht mehr mit denselben „Menschen mit Hund“ in dem Projekt, wie zum Start.

Was sind Ergebnisse dieses dynamischen Projektteams?

Hier einige Beispiele:

"Infoveranstaltung"

"Demo in der City"

"Studie: Ächtung der Hundebesitzer"

Danksagungen:

Ich danke Monika, ohne die „leinenlos“ noch nicht mal die Projektstartphase im Jahr 2004 überlebt hätte.

Ich danke Petra, die in Jahr 2004 sehr viel Wissen über die Hunde in das Projekt einbrachte.

Ich danke Ulrike für ihren unermüdlichen Einsatz vom April 2004 bis Anfang Juni 2006, dem Tag, als sie endgültig aus dem Projekt ausstieg. Ohne ihre herausragende Teamassistenz wäre das Projekt bis hierher nicht machbar gewesen.

Ich möchte Ekke danken, der die Software für diese Webpage einrichtete und die sich bis heute immer wieder bewährt hat.

Ich danke auch den vielen anderen, die uns geholfen haben, ein Stück des Weges weiterzukommen.

Ich danke vielen der Hamburger Tierärzte, die uns unterstützt haben!

Ich hatte allen, die im Projektteam aktiv waren, angeboten, ihren Namen und ihr Foto auf der Webpage zu veröffentlichen. Es hat mich fast umgehauen, das ALLE, die viele Stunden für „leinenlos“ aktiv waren, die Handzettel verteilten, Mund-zu-Mund-Propaganda betrieben usw. ausnahmslos nicht erwähnt werden wollten, auf keinen Fall öffentlich in Erscheinung treten wollten.

Ich habe höchsten Respekt vor diesen Menschen, weil sie etwas tun und nicht mal eine öffentliche Anerkennung auf der Webpage wollen. Ich finde, sie haben es sich wirklich verdient!

Das Phänomen „Anonymität“ begleitet unser Projekt weiter. Der Schutz und die Gewährleistung der Anonymität bedeutet dem Projekt sehr viel, weil wir auf diesen Weg sehr viele Informationen aus dem „wirklichen Leben“ der „Menschen mit Hund“ bekommen, die dieses Projekt weiter am Leben halten.

Seit Beginn der Arbeit am Band "Krieg der menschlichen Welten" im Juni 2006 arbeite ich alleine im Projekt "leinenlos". Denn inhaltlich kann mir dabei keiner helfen.

Claus-Dieter Kraft