04.12.2007 - Wann sagt Poggendorf endlich die Wahrheit?

04.12.2007, Hamburger Tierschutzverein
GEGEN MEDIENLÜGEN

HTV ERFOLGREICH IM KAMPF GEGEN MEDIENLÜGEN:

Die Medien lassen den HTV nicht aus den Schlagzeilen. Obwohl es nichts zu berichten gibt, greifen sie immer wieder Themen auf und versuchen, ihn unter grober Missachtung der Grundsätze eines objektiven und fairen Journalismus in ein schlechtes Licht zu rücken.

Trotz zahlreicher Abmahnungen und Einstweiliger Verfügungen und der damit verbundenen hohen Kosten nehmen sie es weiterhin mit der Wahrheit nicht so genau.

Der HTV sperrt sich nicht gegen berechtigte Kritik, er schöpft aber alle juristischen Möglichkeiten aus, um sich gegen eine wahrheitswidrige Berichterstattung zu wehren

Das Landgericht Hamburg hat es dem NDR bei Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro untersagt, zu verbreiten, die Freie und Hansestadt Hamburg würde dem HTV für die Vermittlung eines als gefährlich eingestuften Hundes eine Summe von pauschal 700 Euro zahlen.

Außerdem darf er nicht mehr behaupten, es sei zwischen der Stadt und dem HTV vereinbart, "dass das Tierheim Süderstraße für alle Vermittlungen von Kampfhunden aus öffentlichen Geldern eine Vermittlungsprovision erhalte, die es behalte, wenn der neue Halter das Tier wieder zurückgebe", oder dass dies so praktiziert werde.

Im Wege einer weiteren Einstweiligen Verfügung hat das selbe Gericht der Hamburger Morgenpost bei Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro die Behauptung untersagt, Wolfgang Poggendorf habe der HTV-Belegschaft für den Fall seiner Bestätigung im Amt die Zahlung eines 13. Monatsgehalts angekündigt.

Der HTV hat bei seinen Maßnahmen gegen wahrheitswidrige Medienberichte großen Erfolg gehabt.

Er wird es auch zukünftig nicht hinnehmen, dass in den Medien die Unwahrheit über ihn verbreitet wird, und konsequent dagegen vorgehen.

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