Erfolgreiches Projekt
"Hundehalter lassen Gassi-Beutel einfach liegen", HA, 2. August
Es kann sich nur um ein Sommerloch-Thema handeln oder um den Versuch, im Etat der Stadtreinigung 50 000 Euro einzusparen.
Anders ist es nicht zu erklären, dass ein überaus erfolgreiches Projekt, das die Hamburger vor den leidigen Tretminen schützt, jetzt schlechtgeredet wird.
Immer wieder sind es die Hundehalter, auf die eingedroschen wird.
Aber eben diese haben die Nutzung der Gassi-Beutel in den vergangenen Jahren sprunghaft ansteigen lassen, auf heute jährlich zwölf Millionen Tüten.
Bei den wild entsorgten Tüten kann es sich nur um Ausnahmen handeln, die dort auftauchen, wo es keine Abfalleimer gibt - und die sind nun einmal vielerorts Mangelware.
Jule Thumser, per E-Mail
Anderer Unrat
Irgendjemand muss ja der Buhmann sein. Im Zweifelsfall sind es die Hundehalter.
Neben vollen Gassi-Beuteln sind auch Zigarettenschachteln, Pappbecher und allerlei anderer Unrat auf Hamburgs Straßen zu finden.
Ich frage mich, wo sich denn die 9000 Papierkörbe befinden?
Helga Hallermann, per E-Mail
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