400 Tiere in Not

15.12.2006, Abendblatt
Tierschützer halfen 400 Tieren in Not

PINNEBERG - Um fast 400 Tiere in Not haben sich die Aktiven des Pinneberger Tierschutzvereins im Verlauf des Jahres kümmern müssen.

Dies geht aus einer Bilanz des Vereinsvorsitzenden Bernhard Lehnert hervor.

Der Geschäftsführer der Tierschützer, Bruno Preger, war zu diesem Zweck beinahe jeden Tag unterwegs.

Davon zeugt auch der Tacho des Tiermobils. Im Monat legte es etwa 900 Kilometer zurück, um Tierärzte oder befreundete Tierfreunde aufzusuchen und ins Tierheim Elmshorn oder in den Tierpark Eekholt zu fahren.

In den meisten Fällen waren es Katzen: Mit 136 Fällen führen sie die Liste der Einsätze an.

Zweitgrößte Gruppe der Hilfebedürftigen waren die Wildvögel (96 Einsätze). Erst auf Rang drei rangieren insgesamt 62 Hunde.

Meerschweinchen oder Kaninchen sorgten in 38 Fällen für Aufregung.

Pferde, Rinder oder Schafe mussten fast ebenso häufig versorgt werden.

Größtes Problem für die Tierschützer sind jedoch verwilderte, entlaufene und ausgesetzte Katzen.

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