Ziel von Hundeverordnungen und Hundegesetzen sind hundearme Städte

Ziel von Verordnungen und Gesetzen rund um den Hund ist, aus meiner systemischen Sicht heraus, die Verschlechterung von Hunde-Haltungsbedingungen mit dem Ziel, mittel- und langfristig eine hundearme Stadt zu erreichen.

Ist das auch wirklich so?

Für mich stellt sich z.B. auch an dieser Stelle wieder die Frage nach Wahn und Wirklichkeit von publzierten Zahlen:

Wenn 190.000 Hunde in Paris 16 Tonnen Hundekot pro Tag hinterlassen, wie können 36.000 oder 39.000 oder 60.000 Hunde, die Zahlen varieren in den Veröffentlichungen, in Hamburg 12 Tonnen Hundekot pro Tag hinterlassen?

Allein auch die Vorstellung von 15 Tonnen Hundekot: Sie füllen einen 30 t Tanklastzug wahrscheinlich zur Hälfte.

Stellen wir uns vor, wir verteilen diese Menge in allen Grünanlagen, Parks, Wege- und Straßennetzen von Hamburg!

Bäääh!

Stellen wir uns 15 Tonnen doch lieber als einen einzigen Haufen vor! Das erzeugt bei Zeitungslesern mehr Ekel!

Es geht mir klar darum, dass "Bürger mit Hund" ihre Hinterlassenschaften beseitigen!

Aber ich empfinde "Ekel-Journalismus" genauso wie Hundekot auf Gehwegen.

Es dient alles im wesentlichen der im Titel geannten Zielsetzung.

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