Viele Wege führen nach Rom!
Ist Rom das richtige Ziel?
Unsere Politiker fordern eine lebendige Demokratie, d.h. sie fordern die Bürger auf, durch "Mitwirken und Mitreden" an den Lebensbedingungen unseres Landes mitzugestalten. "Du bist Deutschland" rufen sie uns von den Werbeplakaten der Bundesregierung zu!
Dieses Angebot nehmen wir an!
Wir wissen nicht, welche Gefahren auf dem unbekannten Weg zum "Bürger mit Mund" lauern.
Viele von den "Bürgern mit Hund", aber auch die meisten "Bürger ohne Hund" trauen sich nicht, mündig zu werden, öffentlich "Mitzuwirken und Mitzureden".
Aber gemeinsam kann es sich auch zu einem spannenden Abenteuer entwickeln:
"Freiheit wagen", gab uns unsere Bundeskanzlerin mit auf den Weg.
Gut, wagen wir sie!
Deswegen:
Ziele und Ergebnisse des Projekts "leinenlos" ab Januar 2005:
Aus systemischer Sicht und nach systemischen, Bewertungskriterien beurteilt (z.B. Beteiligung gesellschaftlich relevanter Gruppen), wurde die Hundeverordnung 2000 und das Hundegesetz 2006 nicht in einem demokratischen Verfahren, sondern mit einem autokratischen (diktatorischen) politischen Willensbildungsprozess verabschiedet.
Nicht nur das! In Fortfolge der Hundeverordnung 2000 wurden in Hamburg und ganz Deutschland die Menschenrechte von "Bürgern mit Hunden", die von Politikern auf die sogenannte Rasseliste gesetzt wurden, schwer verletzt!
Aber eine systemische Feststellung von Menschenrechtsverletzungen, immaterieller Korruption und Kriminalität muss keine verfassungs- oder strafrechtliche Relevanz haben.
Diese kann man als Bürger nur vom Verfassungsschutz und der Staatsanwaltschaft prüfen lassen.
Aber zur Prüfung müssen Prüfungsgrundlagen eingereicht werden.
Historie:
Ziele der Bürgerinitiative "leinenlos" bis Ende 2004:
Als Bürgerinitiative "leinenlos" machten wir bis Ende 2004 folgendes:
copyright © 2004 www.leinenlos.org Donnerstag, 20.November 2008