Sachsen-Anhalt Gerichtsentscheidung

Magdeburg (aho) - Als Konsequenz aus der tödlichen
Kampfhundeattacke auf eine Rentnerin [1] will die Landesregierung von Sachsen-Anhalt die Auflagen für die Halter von Kampfhunden
verschärfen.

Ministeriumssprecher Martin Krems sagte MDR 1 RADIO
SACHSEN-ANHALT, der Überfall zeige, wie gefährlich einzelne Hunde sein können und wie unverantwortlich sich manche Halter und Züchter verhalten.

Die Rechtslage sei jedoch schwierig.

Die vor Jahren erlassene Kampfhundeverordnung hatte das Oberverwaltungsgericht Magdeburg mit der Begründung aufgehoben, man könne einen Hund nicht per Gesetz für gefährlich erklären.

Nun will das Land einen neuen Anlauf für ein Gesetz starten, berichtet MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT.

Quelle:
ticker-kleintiere.animal-health-online.de

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