Hundepolitik der GAL

Herr Maaß ist tierpolitischer Sprecher der GAL und Führungskraft in der Anti-Hundebewegung in Hamburg.

Das Hamburger Hundegesetz, wie es beschlossen wurde.

1. Genereller Leinenzwang
2. Chippflicht
3. Haftpflichtversicherung
4. Hunde-Führerschein
5. Mehr Sperrungen von Parks für Hunde
6. Freilaufflächen
7. Stärkere Kontrollen
8. Bußgeldkatalog (drastische Erhöhung)
9. Rasseliste

Christian Maaß
Sprecher für Umwelt und Verbraucherschutz
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Hamburg, 17.Januar 2006
Sehr geehrter Herr Kraft,

Sie haben sich in der Diskussion um das geplante Hamburger Hundegesetz mit einem Brief an die GAL-Bürgerschaftsfraktion oder direkt an mich gewandt.

Die Stellungnahmen der Bürgerinnen und Bürger, die wir im Parlament vertreten, sind meiner Fraktion und mir sehr wichtig. Ihren Brief habe ich daher sehr aufmerksam gelesen, die von Ihnen vorgetragenen Argumente haben wir in unsere Überlegungen einbezogen.

Gerade zu dem sehr umstrittenen Thema des Hamburger Hundegesetzes haben uns zahlreiche Briefe von Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Wegen dieser großen Zahl von Zuschriften kann ich leider nicht auf jeden Brief individuell eingehen, hierfür und für die zeitliche Verzögerung bei der Beantwortung Ihres Briefes bitte ich Sie um Verständnis.

Für Ihren Beitrag zur Diskussion möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch weiterhin so engagiert an der politischen Entscheidungsprozessen in unserer Stadt teilnehmen.

Eine kurze Zusammenfassung unserer Position und des zwischen den Bürgerschaftsfraktionen ausgehandelten Kompromisses finden Sie anbei.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maaß

Anlage: Bekannte Eckpunkte des neuen Hundegesetzes (s.ob.)

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