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Jagdhunde in Spanien
Da steht ein Mann im Jahr 2000 in einem Tierheim, schlägt solange mit einem Stock gegen einen Hundezwinger, bis sich der lärmterrorisierte Hund in den Gitterstäben des Zwingers verbeißt und gibt dann das Startzeichen zum Filmen für das anwesende NDR-Journalisten-Team.
Dieser "Herr" bezeichnet diese Art von Hunden, die auf seinen Lärmterror so reagieren, gern als "Kampfhunde" oder "gefährliche Bestien".
Allein dieser Beitrag wurde dreimal im NDR ausgestrahlt.
Für diese Horrorszene liegt eine eidesstattliche Erklärung des ehemaligen Praktikanten des NDR vor (Abendblatt berichtete), der uns vorher in einer e-mail von diesem Tierheim-Filmstudio berichtete.
Autokratisch gesinnte Journalisten missbrauchten unsere renommierten Medien und die Pressefreiheit, um mit diesen Trugbildern von der "Bestie Hund" einerseits ihre Gesinnungsfreunde in der Bevölkerung zu mobilisieren, die in Folge dieser Berichterstattung, gefügig die "Bürger mit Hund" denunzierten und mit Mobben, Stalken und z.T. tätlichen Angriffen das tägliche Gassigehen zur Hölle machten und andererseits die Nicht-hundehaltende Bevölkerung in Angst und Panik zu versetzen.
In diesem Klima entfesselter, aber systematisch organisierter, Emotionen in der Bevölkerung, brauchten die Initiatoren noch den zündenden Funken, der das von ihnen erzeugte Pulverfass zur Explosion bringt.
Der grausame Tod des Jungen Volkan durch zwei Hunde war genau dieser Funke.
Ächtung ist der Entzug von Rechten und damit des Schutzes, der Mitgliedern unserer Gesellschaft vom Grundgesetz garantiert wird.
Alle Besitzer von Hunden, die für Autokraten am allerbedrohlichsten aussehen, die aber in Wirklichkeit wohl mit zu den psychisch stabilsten Hunden gehören, mussten so eine Entrechtung ab der Hundeverordnung 2000 erleben.
Es ist davon auszugehen, dass dieses Hamburger Geschehen auch die Initialzündung für autokratisch gesinnte Menschen in vielen Positionen unserer Gesellschaft war, es ihnen gleich zu tun!
Aus systemischer Sicht waren und sind schwere Menschenrechtsverletzungen durch diese "Trugbilder vom Kampfhund" und der "Bestie Hund" in Deutschland möglich geworden.
Dieser Hunde-Holocaust (engl. Inferno, Zerstörung, Massenvernichtung), der hier in Deutschland stattfand und der immer noch droht, weiterzugehen, hat Ausmaße angenommen, die mir vorher, wo es uns im Jahr 2004 und 2005 nur um Leinenzwang für "Bürger mit Hund" ging, in keiner Weise bewusst war. Wie auch?
Allein in Hamburg wurden mit Hilfe eines Pseudo-Wesenstests zwischen 90 und 150 Familienhunde "ohne vernünftigen Grund" getötet, über 200 Hunde wurde aus Hamburg deportiert.
Ich habe dieses autokratische Geschehen in Hamburg rekonstruiert, um zu begreifen, wie solche Gesellschaftprozesse funktionieren und wie es möglich wird, dass autokratische Gewalten und Mächte sich in einer Gesellschaft mit freiheitlich demokratischer Grundordnung von Autokraten entfacht werden können.
Das Alarmierende daran ist, dass diese autokratischen Menschen nicht nur für Hundeverordnungen und Hundegesetze verantwortlich sind.
Ich muss davon ausgehen, dass Autokraten und ihre Gesinnungsnetzwerke nicht nur in der Politik aktiv sind, sondern in allen Bereichen unseres Lebens wie z.B. der Wirtschaft.
Genau aus diesem Grund müssen solche autokratischen Prozesse sichtbar gemacht werden und die Verhaltensmuster der autokratischen Menschen und ihrer Subkulturen transparent werden, um uns als Autodidakten vor ihnen schützen zu können und um uns aus dem Stillstand und der Zerstörung von Sozialverbänden wieder in Richtung Entwicklung und Innovation zu bewegen.
Dazu müssen wir aber die instinkt-gesteuerten Autokraten in den führenden Positionen unserer Gesellschaft durch Intelligenz-gesteuerte Autodidakten ersetzen.
Die "Heuschrecken", wie sie SPD-Mitglied Müntefering nannte, kommen nicht nur aus dem Ausland! "Heuschrecken" ist nur ein anderer Begriff für Autokraten. Und "Heuschrecken" gibt es nicht nur in Wirtschaftsunternehmen.
Die Menschenrechte der Vereinten Nationen und unser Grundgesetz haben eine autodidaktische Prägung erhalten und wird natürlich insgeheim von den Autokraten nicht gelebt, genauso wenig wie unsere anderen demokratischen Normen und Werte.
Die Hundeverordnung 2000 und die Hundegesetzgebung 2006 ist aufgrund ihres relativ überschaubaren Komplexitätsgrades sehr gut als "Fallstudie" zur Beobachtung der Entwicklung autokratischer Subkulturen in Gesellschaften mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung, die sich "Einigkeit und Recht und Freiheit" auf ihre Fahne intoniert hat, geeignet.
"Hunde-Holocaust" ist der Band 1, der die autokratischen Prozesse ab Anfang 2000 rekonstruiert und begreifbar macht, wie es zum Hunde-Holocaust gekommen ist und was in den Jahren 2000 bis 2004 passierte.
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