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Hundegesetz - Warum?

06.09.2006

Die allermeisten "Bürger mit Hund" und die in dieses Thema Hundegesetz involvierten Experten, stellen sich folgende Frage:

"Warum wurde in Hamburg eine Hundeverordnung 2000 und ein Hundegesetz 2006 vom Senat und der Bürgerschaft beschlossen, die aus systemischer Sicht eine artgerechte Hundehaltung in Hamburg unmöglich machen und damit das Bundestierschutzgesetz überregeln und die gegen wissenschaftliche und professionelle Erkenntnis, gängige Rechtsprechung und Persönlichkeitsrecht-Entfaltung verstoßen?"

Verwirrung - fast überall!

Ob Fachmann oder Laie, alle werden auf der Suche nach Antworten auf die vielen Fragen, die die Hundeverordnung 2000 und das Hundegesetz 2006 automatisch hochkommen, immer verwirrter, weil schlüssige Antworten, warum es die einzelnen Regelungen gab und gibt, weder mit dem gesunden Menschenverstand noch mit dem klugen Sachverstand zu finden sind!

Die einzige schlüssige Antwort, die es gibt: Sie wollen Hunderassen aufgrund ihres Aussehens ausrotten und andere aus der Stadt verbannen.

Diese Antwort glaubt keiner ohne Beweisführung!

Wenn es aber passiert, ist es für viele zu spät!

Deswegen soll diese Webpage, bevor das passiert ist, nicht nur das Wissen dazu vermitteln, sondern auch den Glauben daran erzeugen, damit genau das nicht passiert, was meiner Ansicht nach passieren soll: Hamburg als erste hundearme Stadt präsentieren zu können!

Autokraten

Die allererste Frage, die beantwortet werden muss, lautet:

Welche menschlichen Charaktere gestalten diese Art von Hundegesetz 2006, was ja bei anderen Charakteren inhaltlich anders ausgesehen hätte, wie wir es unschwer an Hundeverordnungen in anderen Bundesländern sehen können?

Autodidakten

Auf andere Menschen treffen eher folgende Aussagen zu:

Autodidaktischer Lösungsansatz für das Problem Gefährlichkeit

Im März 2000 war ein venünftiger Lösungsansatz für das Problem "Gefährliche Hunde" aus der autodidaktischen Mentalität heraus formuliert worden (Siehe Hunde-Holocaust).

Das Wesen dieses Lösungsansatzes basiert auf Wissenschaft und Rechtsprechung und ist vor allen Dingen problem-orientiert, kostengünstig und in der Wirklichkeit umsetzbar.

Menschliche Denkweisen und Verhaltensmuster

Menschliches Verhalten basiert auf Charakter + geprägtem Wissen + erlerntem Wissen.

Welches Denk- und Verhaltensmuster ist im Hundegesetz abgebildet?

Betrachten wir das Hundegesetz 2006, welches die Anzahl Hundeunfälle in dieser Stadt senken soll, können wir uns folgende Fragen stellen:

Rückzug bei ungleicher Gewalt- oder Machtverteilung!

Wichtig: Jeder gesunde Mensch zieht sich instinktiv im Krieg, Kampf oder Streit bei großer oder extremer Gewalt- oder Machtverteilungsdifferenzen zu seinen ungunsten zurück! Wenn er denn kann.

Im immateriellen Krieg, Kampf oder Streit um die Regeln des Hamburger Hundegesetzes haben sich viele "Bürger mit Hund" zurückgezogen!

Sie haben sich nur vordergründig wegen der mangelnden Aussicht auf Erfolg zurückgezogen.

Es gibt einen unendlich viel stärkeren Wunsch auf Rückzug:

Immaterieller Krieg?

Aber dieser immaterielle Krieg, wird ja nicht nur in Hamburg, sondern in vielen anderen Bundesländern auch geführt.

Gesellschaftlich relevante Gruppen

Betrachten wir das Ergebnis des politischen Willensbildungsprozesses, das "Hundegesetz 2006 - mit integrierter Hundeverordnung 2000", welches die Anzahl Hundeunfälle in dieser Stadt senken sollen, ein zweites Mal und stellen wir uns folgende Fragen erneut:

Vernünftigen Gründe für ein Hundegesetz?

Was ist hier in Hamburg seit dem Jahr 2000 eigentlich tatsächlich mit den "Bürgern mit Hund" passiert?

Ich betrachte das ganze Geschehen um die Hunde aus meiner systemischen Sicht heraus, ohne für mich in Anspruch zu nehmen, dass meine Aussagen auch aus rechtlicher Sicht richtig sind!