Einführung

25.10.1993 - Politik und Organisierte Kriminalität

25.09.1993, Jürgen Roth, Fernsehjournalist
Dokumentation
Europa im Griff der Mafia

Internationales Symposium der LpB

25. Oktober 1993 - Stuttgart (Rathaus/Großer Sitzungssaal)

Organisiertes Verbrechen und Politik

05.03.2008 - Bundeszentrale für politische Bildung: Ämterpatronage

http://www.bpb.de/wissen/05422565210584146799747147390717,0,0,%C4mterpatronage.html

Ämterpatronage
Stefan Machura
Ämterpatronage ist ein Begriff der politischen Umgangssprache, meist moralisch abwertend benutzt, und auch der politischen Soziologie. Er bezeichnet die Vergabe von beruflichen und politischen Positionen durch Entscheidungsträger an ihnen genehme Personen. Ämterpatronage ist ein zentrales und in der Öffentlichkeit umstrittenes Herrschaftsinstrument. Zwei mögliche Funktionen der Ämterpatronage lassen sich unterscheiden (Machura 1993).

05.03.2008 - Wikipedia-Definition: Ämterpatronage u.a.m.

05.03.2008, Wikipedia
Ämterpatronage
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Ämterpatronage bezeichnet die ungerechtfertigte Bevorzugung von Bewerbern bei der Besetzung von Ämtern und Positionen (vor allem im Öffentlichen Dienst oder im Wissenschaftsbetrieb) auf der Grundlage von Parteibuchwirtschaft, Weltanschauungen, Zugehörigkeit zu einer wissenschaftlichen Schule, Verbindungskameradschaft oder persönlichen Bekanntschaften an Stelle einer Bestenauslese.

30.03.2002 - Politiker: Aus Verdrossenheit wird Verachtung

30.03.2002, FOCUS
Tagebuch
Aus Verdruss wird Verachtung

Von FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwort

05.03.2008 - Ämterpatronage: Richtervereinigung klagt an

05.03.2008, http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/1997/imp970512.html

Ämterpatronage
Die Neue Richtervereinigung tadelt die hessische Regierung

Der Fall Gauland - imprimatur berichtete wiederholt - läßt Politiker und Kirchenleute nicht los.

Kaum haben sich die Herren von ihrer literarischen Darstellung in Martin Walsers Roman `'Finks Krieg' erholt, holt sie die Vergangenheit erneut ein:

05.03.2008 - Stellen in Behörden als Beute der Parteien

05.03.2008, http://www.trend-zeitschrift.de/trend80/8004.html
Kolumne
Rüdiger von Voss

Ämterpatronage als Strukturproblem der modernen Demokratie

Nach dem Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung, 1992, wird unter dem Stichwort der "Ämterpatronage" die Vergabe von beruflichen und politischen Positionen durch Entscheidungsträger an ihnen genehme Personen verstanden.

03.01.2008 - Korruptionsebenen und Folgen

Quelle: Deutscher Rentenschutzbund e.V.

„Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.“

Zitat:Marcus Tullius Cicero, 106 - 43 römischer Redner und Schriftsteller

Der Begriff Korruption basiert jedoch auf dem lateinischen Wort

corrumpere

verderben - zerstören - bestechen - zugrunde richten

Corrumpere bezeichnet ganz allgemein den heimlichen Missbrauch von öffentlicher, institutioneller oder privatwirtschaftlich eingeräumter Stellung oder Macht

um einen ungerechtfertigten Nutzen oder Vorteil zu erlangen.

28.11.2007 - Freiheit und Demokratie kann man essen

28.11.2007, Claus-Dieter Kraft
Nur, wenn die Korruption inzwischen auch in den staatstragenden und staatskontrollierenden Gruppen soweit vorangeschritten ist, funktioniert es eben nicht mehr, das freie, demokratische Spiel des gesellschaftlichen Lebens.

Warum ist es so wichtig?

05.03.2008 - Das System: Die Machenschaften der Macht

05.03.2008, http://www.hfv-speyer.de/vonArnim/system.htm

Von Arnim: Das System - Die Machenschaften der Macht

Droemer Verlag, München 2001
ISBN 3-426-27222-9

und

Taschenbuch-Ausgabe mit aktuellem Nachwort Knaur, München 2004, 448 Seiten ISBN: 3-426-77658-8
Inhalt
Vorwort
Einführung: Es ist etwas faul im Staate

28.11.2007 - Systemische Kriminalität

28.11.2007, Claus-Dieter Kraft

Systemische Kriminalität (SK) ist der Missbrauch unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung, unseres Rechtssystems und/ oder gesellschaftlich relevanter Positionen zum Eigennutz mit dem Ergebnis, dass ein gesellschaftlicher materieller oder immateriellen Schaden direkt oder indirekt, kurzfristig oder llangfristig entsteht.