Hundepolitik der Parteien in Hamburg
Bürger wählen Parteien, damit die Mitglieder dieser Parteien die jeweiligen Bürgerinteressen bei der Gestaltung von Verordnungen und Gesetzen, die die Lebendbedingungen in unserem Land bestimmen, Einfluss finden.
Das größte Problem für "Bürger mit Hund" mit den Volksvertretern besteht darin, Politiker zu finden, die für die Verbesserung der Lebensbedingungen für Hunde in der Stadt und auf dem Land eintreten und sich für die Einhaltung der Menschenrechte auch für "Menschen mit Hund" stark machen.
Deswegen sind die politischen Standpunkte der Parteien in Hamburg für uns wichtig.
Politische Wirklichkeit
Programme der Parteien bilden den Charakter, das Wesen dieser Organisationen ab. Programme sind potenzielle Verhaltensvorschriften für Parteimitglieder.
Bei einer Parteienwahl spielen Parteiprogramme bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Partei eine Schlüsselrolle.
Ein Problem entsteht, wenn sich Mitglieder einer Partei anders verhalten als es dem Wesen einer bestimmten Partei entspricht.
Solche Menschen missbrauchen eine Partei für ihre eigenen Zwecke, die sie sehr häufig vor der Öffentlichkeit verbergen.
Eine noch größere Katastrophe für eine freiheitlich demokratische Gesellschaft entsteht, wenn sich einzelne Mitglieder oder ganze Gruppen an Mitgliedern nicht nur über das Parteiprogramm, sondern auch über unser Grudgesetz hinwegsetzen, was Menschen- und Tierrechte ausdrücklich schützt.
Wie ist die politische Wirklichkeit? Hier ein sehr interessanter Schriftwechsel:
Große Umfrage der Hundelobby e.V. zur Hundepolitik
Quelle: www.hundelobby.de
Wir haben die Wahl
Im Februar 2008 finden Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahlen statt:
Hamburgs Hunde und ihr Einfluss auf die Wahlentscheidung ihrer Halter
In Hamburg gibt es knapp 40.000 registrierte und Steuerzahlende Hundehalter. Zusammen mit deren Familien kommt man leicht auf 60 bis 70.000 Wählerstimmen - ein Potential, mit dem man locker die 5-Prozent-Hürde nehmen könnte.
Antwort von Freiherr von Beust zum Hundegesetz
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
hiermit möchte ich Sie höflich bitten, mir nachfolgende Fragen zu beantworten: Finden Sie es in Ordnung, dass auf Hundeauslaufflächen Rattengift ausgelegt wird? -Jaarsmoor- Warum beantworten Sie keine Fragen zum Thema Tierschutz?
Was unternehmen Sie in dieser Stadt, um gegen Tierquälereien vorzugehen?
Hundepolitik der CDU
Herr Fuchs, tierpolitischer Sprecher der CDU, ist einer der Führungskräfte der Anti-Hunde-Bewegung in Hamburg. Er hatte lange Zeit eine sehr enge Verbindung zu Herrn Poggendorf, 1. Vorsitzender des Hamburger Tierschutzvereins.
Hundepolitik der SPD
Herr Dr. Dressel ist der tierpolitische Sprecher der SPD und Führungskraft der Anti-Hunde-Bewegung in Hamburg. Herr Dr. Dressel war ebnfalls Empfänger der Studie "Beißattacke". Herr Neumann, Fraktionschef der SPD in Hamburg, hat anstelle von Herrn Dressel geantwortet.
Hundepolitik der FDP
Herr Weippert ist Fachsprecher für Tierschutz der FDP Hamburg.
Er veröffentlichte jüngst den Standpunkt der FDP im Magazin der FDP Hamburg, "Große Freiheit", Ausgabe 06/07-2006.
Hier der Originaltext.
Hundepolitik der GAL
Herr Maaß ist tierpolitischer Sprecher der GAL und Führungskraft in der Anti-Hundebewegung in Hamburg.
Hundepolitik der Tierschutzpartei
Die Tierschutzpartei hat ihren Standpunkt in der Hundepolitik im Grundsatzprogramm festgelegt.
Hundepolitik Die Linke
Zur Notwendigkeit einer Arbeitsgemeinschaft
Ökologie und Tierschutz innerhalb der Neuen Linken
Die allseits bekannten Ergebnisse der neoliberalen Wirtschaftspolitik führen zu einer Politikverdrossenheit nie dagewesenen Ausmaßes innerhalb der Bevölkerung . Wem ich auch zu den Themen Einkommensentwicklung, Arbeitslosigkeit, gesellschaftliche Spaltung, Bildungschancen und so weiter und so weiter fragend begegne - um es mit den Worten von Oskar Lafontaine zu sagen: die Wut wächst. Insbesondere ist es die Wut über die eigene Hilflosigkeit…
