Denunzieren, mobben, stalken mobilisieren
Ein weiterer Grund für die "Kampfhunde-Kampagne ab 1999" und "Beißattacken-Kampagne ab 2003":
Autokraten mobilisieren über die Medien gleichgesinnte Menschen in der Bevölkerung, die, so legitimiert "Bürger mit Hund" mit den autokratischen Methoden: denunzieren, mobben und stalken, attackieren.
Mobbing-Beispiele: "Nehmen Sie ihren "Kampfhund" an die Leine", kurz im Vorbeigehen rübergezischelt. "Ihr Hund hat nicht zu Pissen!" kurz durch die verkniffenen Lippen gepresst! Oder ein höhnisches: "Ach, der will nur spielen!?"
Stalking: Ein Hundebesitzer wird solange öffentlich verfolgt, bis er aus der Stadt flieht, z.B. Fall "Krümel" oder Fall "Chico" oder sich z.B. aufgrund nachbarschaftlichen stalkings total aufgibt und seinen Hund aussetzt oder im Tierheim abgibt.
