Autokraten
Die allererste Frage, die beantwortet werden muss, lautet:
Welche menschlichen Charaktere gestalten diese Art von Hundegesetz 2006, was ja bei anderen Charakteren inhaltlich anders ausgesehen hätte, wie wir es unschwer an Hundeverordnungen in anderen Bundesländern sehen können?
Aus systemischer Sicht betrachtet, können wir Menschen und deren Gesellschaften und Sub-Gesellschaften, in denen sie leben, durchaus ähnliche, nicht gleiche, Wesensmerkmale und ähnliche, nicht gleiche, Verhaltensmuster zuordnen.
Wie jedes Lebewesen, verbraucht und erzeugt ein Lebewesen Lebensenergien, ohne die es verhaltensunfähig wäre!
Dabei haben verschiedene Menschen verschiedene Formen der Lebensenergie-Gewinnung entwickelt, die leider häufig im krassen Widerspruch zu den Formen, wie sie andere Menschen entwickelt haben, stehen.
Treffen Lebewesen bestimmter unterschiedlicher Charaktere aufeinander, gibt es Krieg, Kampf oder Streit zwischen den Menschen, wie wir es zur Zeit auch in der Hundegesetzgebung erleben.
Deswegen möchte ich aus systemischer Sicht autokratische und im nächsten Artikel autodidaktische menschliche Charaktere vorstellen.
Weiter geht´s:
Welche Erlebnisse erzeugen in Menschen einen Gewinn an Lebenslust und welche Erlebnisse bedeuten einen Verlust an Lebenslust?
Es gibt Menschen, mit einem
- totalitären Charakter, die einen Lebenslust-Gewinn dadurch erzielen, indem sie das zerstören, was sie stört. Und das ist häufig das, was andere Menschen lieben
- totalitären Charakter, die extrem große Angst vor Lebewesen (z.B. Menschen, Hunden) haben, die aus ihrer Sicht ein scheinbar ungeregeltes, scheinbar unkontrollierbares Leben führen, und wollen die aus ihrem Leben verbannen
- autoritären Charakter, die einen Lebenslust-Gewinn dadurch erzielen, indem sie andere Menschen ständig benörgeln, maßregeln und gängeln wollen, die nicht dem eigenen Verhaltensmuster entsprechen
- autoritären Charakter, die extrem große Angst vor der Veränderung des Lebens haben, d.h. einen Verlust an Lebenslust verspüren, wenn sie diese Veränderungen in ihrem Leben nicht irgendwie "anhalten und möglichst rückgängig" machen können.
Wesentliche Charakter-Merkmale sind instinktiv-gesteuertes Verhalten (totalitärer Charakter) und Gebots-/Verbotsregeln-gesteuertes (autoritärer Charakter) Verhalten.
Aus systemischer Sicht kann ich beide Charaktere dieser Menschen unter dem Begriff Autokraten zusammenfassen.
Autokraten sind überwiegend fremdlernende Systeme.
Aus Sicht der Autokraten ist autodidaktisches menschliches Verhalten böse oder bösartig!
