27.03.2008 - Klimawandel - Fünf Strategien für die Zukunft
27.03.2008, FOCUS
Bereits heute sind die Folgen des Klimawandels in Europa abzusehen: Dürren, Hochwasser, neue Krankheiten. Was kommt und welche Maßnahmen schützen uns vor den Folgen?
Von FOCUS-Online-Autor Gerd Pfitzenmaier
Auch Überschwemmungen gehören zu den Folgen des Klimawandels
„Wir werden die Urbanität neu erfinden müssen“, sagte der Potsdamer Klima-Chefberater der Bundesregierung, Hans Joachim Schellnhuber, bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2007.
Er meinte damit die Notwendigkeit jener „engagierten Maßnahmen“, die auch Autoren des Umweltbundesamts (UBA) fordern, um den „weitreichenden Wirkungen des Klimawandels auf verschiedene Erdsysteme“ zu begegnen.
Auch die EU-Kommission stimmt dieser Einschätzung in ihrem „Grünbuch“ zu: „Nur wenn wir Gesellschafts- und Wirtschaftssystem heute an den Klimawandel anpassen, können wir künftige Schäden und damit Kosten in potenzielle Vorteile ummünzen“.
Die Folgen der Klimaerwärmung sind auch für Europa dramatisch: Der Mittelmeerraum wird mit verstärkten Hitzewellen und Wasserknappheit kämpfen, in den Alpen werden Schnee und Gletschereis schwinden, Starkregen im Winter führt zu vermehrten Muren und bedroht Dörfer und Infrastruktur durch Schlammlawinen. Küsten und Flussdeltas bedrohen steigende Meeresspiegel.
Zudem nehmen Sturmfluten zu. Im arktischen Norden des Kontinents tauen das Polareis und der Permafrostboden auf.
Betroffen, so das EU-Grünbuch, sind vor allem die ärmeren, die älteren und die allerjüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. In der Wirtschaft sehen die EU-Experten Land- und Forstwirtschaft sowie die Fischer als vorrangige Klimaopfer. Auswirkungen spüren vor allem:
– der Tourismus, weil ganze Regionen sich verändern,
– die Energieversorger, die die Umkehr ihrer Rohstoffe vom fossilen CO2-Produzenten Öl und Kohle zu den erneuerbaren Quellen Wind, Sonne oder Biomasse organisieren müssen und
– die Versicherer, die steigende Schäden durch Naturkatastrophen bezahlen sollen.
Deutschland: Dürre, Hochwasser und Krankheiten
Deutschland wird sich – das sagen die UN-Klimaforscher in den Berichten des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) voraus – ebenfalls verändern.
Durch die zunehmende Hitze erhöht sich etwa die gesundheitliche Belastung für Teile der Bevölkerung. Schon der Hitzewelle 2003 fielen rund 7000 Menschen zum Opfer, Wissenschaftler rechnen zudem mit der Ausbreitung von Krankheiten durch Insektenstiche und –bisse wie Malaria oder Borreliose.
Wasserknappheit vor allem im Nordosten der Republik oder im Rhein-Main-Becken erschwert die landwirtschaftliche Produktion und erfordert technische Anpassungen, um die Trinkwasser-Versorgung zu sichern. Vermehrte Hochwasser vor allem in Flusstälern bedrohen die dortige Bebauung der Wohn- oder Gewerbeobjekte.
Hochwasser oder extreme Hitze erfordern ein Neuplanen vieler Verkehrsstraßen. Verlagerungen ganzer Mobilitätsströme könnten die Folge klimafreundlicherer Transportlogistik sein.
Sogar die Architektur muss sich wandeln und sich neuen Herausforderungen wie vermehrter Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, dezentraler Energieversorgung oder anderem Materialeinsatz stellen.
Anpassungsstrategien und Schutzmaßnahmen
Maßnahmen, die erst allmählich ins Bewusstsein auch der Politiker dringen:Die Bundesregierung will im November 2008 per Kabinettsbeschluss die Grundlage für die Umsetzung einer deutschen Anpassungsstrategie ab Frühjahr 2009 vorbereiten.
Jetzt aber gilt bereits: Der Akzeptanz, dass die Erdatmosphäre sich stetig erhitzt, und der Erkenntnis über die Konsequenzen, müssen Überlegungen folgen, wie künftige Generationen damit überleben werden.
„Klimaschutz erfordert eine Doppelstrategie“, ist Andreas Troge als Präsident des Umweltbundesamts überzeugt, „Wir müssen den Ausstoß der Treibhausgase weiterhin forciert begrenzen und uns gleichzeitig an den Klimawandel anpassen.“
Seit Herbst 2006 koordiniert das „Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung“ (KomPass) beim UBA die Forschung dieser Disziplin und erarbeitet Ratschläge für die Politik.
KomPass soll das Wissen über den Klimawandel bündeln und zugleich Gegenmaßnahmen ausarbeiten – vom Hochwasserschutz über die Land- und Forstwirtschaft bis hin zu Notfallplänen für Hitzewellen.
Andreas Troge entdeckt in dieser anstehenden Neuorganisation aber zugleich auch eine Chance für das Land: „Anspruchsvoller Klimaschutz lohnt sich für die Wirtschaftskraft“, ist der UBA-Chef überzeugt, „Modernisieren wir unsere Gebäude mit dem Ziel rationellen Energieeinsatzes, entstehen mehr Wertschöpfung im Handwerk und zusätzliche Arbeitsplätze.
Das Wissen und Können Deutschlands in der Energiespartechnik und den erneuerbaren Energien ist ein Vorteil auf dem Weltmarkt. Diese Chance sollte Deutschland noch besser nutzen.“
Der Potsdamer Klimafolgenforscher Wolfgang Cramer sieht das ähnlich. „Wir haben den Menschen lange genug vorgemacht, dass man mit 200 Stundenkilometern über die Autobahn fahren kann“, sagt der Geoökologe, „jetzt sollten wir ihnen vormachen, dass ein Leben in Nullenergie-Häusern möglich ist.“
Auch wenn Charles Perrings, Professor für Umweltökonomie an der Arizona State University, die IPCC-Wissenschaftler und die Experten des United Nations’ Millennium Ecosystem Assessment (MA) recht haben, dass es viel wichtiger sein wird, die intakten tropischen Regenwälder als grüne Lungen der Erde oder die Ozeane als globale CO2-Senken zu schützen, als kleinräumige lokale Klimaschutz-Aktionen zu betreiben:
Eine dringend notwendige Anpassungsstrategie an die Herausforderung Klimawandel beginnt (dennoch auch) vor unserer Haustür – mit Verhaltens- und Denkveränderungen – für ein Leben im nachfossilen Zeitalter.
Mobilität
Die Amerikaner machen es vor.
Galt in den USA lange Zeit der Spritverbrauch von Autos als Tabu, kaufen die Menschen jenseits des Atlantiks nun kleine Karossen mit sparsamen Antriebsmethoden.
In Hollywood gilt der Besitz eines Vehikels mit Hybridmotor inzwischen als Statussymbol, japanische Kleinwagen mit dieser Technologie haben bei den Verkaufszahlen die Nase vorn.
Viele Leinwand-Stars aus Hollywood haben diesen Trend geschürt und wurden in den USA zu Vorbildern der klimafreundlichen Mobilität.
Dies wird das Straßenbild verändern. In Deutschland wird die Debatte um die verstärkte Nutzung des öffentlichen Verkehrs wieder aufflammen.
Stärkstes Argument dabei: Eine Reise mit der Bahn ist unter Klimaschutz-Gesichtspunkten nicht zu toppen – der Kohlendioxid-Ausstoß pro gefahrenem Personenkilometer ist dem im Pkw oder Flugzeug überlegen.
Dies hätte Folgen für die Straßenplanung im Land. Der im Moment noch massive Ausbau könnte einem Trassenaus- und -neubau des Schienennetzes weichen.
Die Liberalisierung der Bahn hat bereits jetzt dazu geführt, dass der von der Deutschen Bahn nicht mehr bediente Regionalverkehr mancherorts mittlerweile wieder von Privatanbietern erfolgreich bedient wird.
Die Parkraum-Lage in den Städten könnte sich zudem entspannen, wenn kleinere, weil verbrauchsärmere Fahrzeuge zum Lieblingsuntersatz der Deutschen würden.
Noch besser: Der innerstädtische Verkehr könnte, wie dies die Kommunen Münster oder Freiburg vorexerzieren, vermehrt auf dem Drahtesel erfolgen. In der Folge ließen sich weite Flächen, die heute dem Individualverkehr vorbehalten bleiben, neuen Nutzungen der Gemeinschaft zuführen.
Verbunden mit architektonischen Neukonzepten in der Stadtplanung dürfte im Zeichen des Klimawandels auch die Renaissance der Fußgänger wieder aufleben. Die autogerechte Stadt könnte von der menschengerechten City abgelöst werden.
Auch hier ist Freiburg Vorbild: Dort entstand ein kompletter autofreier Stadtteil, in dem die fürs Alltagsleben und die Freizeitgestaltung nötigen Distanzen wieder in räumlicher Nähe zum Wohnort liegen und Mobilität im heutigen Sinne nicht mehr erfordern.
Gesundheit
Die größte Herausforderung für die medizinische Prophylaxe in Zeiten des Klimawandels dürfte die zunehmende Hitzebelastung sein. Stress und Aggressivität werden durch die hohen Temperaturen angefacht.
Untersuchungen ergaben, dass etwa die Zahl der Verkehrsunfälle an heißen Tagen um 18 Prozent steigt. Versicherungsunternehmen kennen den Effekt: Die Schadenssummen solcher Tage schlägt sich in der Volkswirtschafts-Bilanz nieder.
Um solche Effekte zu dämpfen empfehlen Techniker, sich mit Klimaanlagen in Autos oder Wohnungen zu schützen.
Die Methode aber hat fatale Nebeneffekte. Die Kältemaschinen erhöhen den Energiebedarf, Autos haben damit letztendlich einen höheren Spritverbrauch, in Häusern dreht sich der Stromzähler schneller: ein Teufelskreis, der zu wiederum zu mehr CO2-Ausstoß führt.
Noch sind sich die Wissenschaftler über den Zusammenhang zwischen wärmeren Jahren und erhöhten Infektionen nicht endgültig einig.
Erste Daten aber legen nahe, dass sie zunehmen. So haben sich die Zecken-Risikogebiete in Süddeutschland bereits vergrößert. Selbst die Existenz von Malaria-Überträgern ist in feuchtwarmen Gebieten wie etwa dem Oberrhein nicht mehr ausgeschlossen, so Wissenschaftler.
Landwirtschaft
Schon heute beobachten Biologen die Verschiebung von Vegetationszonen Richtung Norden. Bis zu 400 Kilometer schätzen sie, könnten Pflanzen und in der Folge auch viele Tiere den wärmeren Zonen via Nordeuropa folgen. Dies Phänomen ist bereits seit Jahren in den Alpen zu beobachten.
Dort erobern Pflanzen Gipfelregionen, die bislang lediglich Steinen und Flechten vorbehalten blieben. Und: Schon heute bauen findige Bauern auf den britischen Inseln Olivenbäume an. In Nord- und Ostsee schwimmen bereits Meeresbewohner, die normalerweise im wärmeren Mittelmeer heimisch sind.
Für die Landwirtschaft ist dies dennoch kein positives Qualitätsmerkmal. Auch wenn russische Agrarökonomen darauf spekulieren, künftig den Getreideanbau auszudehnen und bald schon die heute im Dauerfrost erstarrten Böden der Tundra zu beackern, müssen sich deutsche Landwirte vor allem darauf einstellen, bald auf dem Trockenen zu sitzen.
Im Nordosten der Republik wird das Grundwasser knapp, weil der Niederschlag ausbleibt. Das verlangt eine Änderung des Anbaus – trockenresistente Arten sind gefragt.
Der deutsche Wald
Für die Forstwirtschaft bedeutet die Trockenheit ein stark erhöhtes Waldbrandrisiko. Brennende Wälder bedrohen dabei nicht nur Menschen und Tiere oder Häuser und Straßen. Sie hinterlassen vor allem erheblichen wirtschaftlichen Schaden.
Forstwissenschaftler der Technischen Universität in München untersuchten, wie der Wald der Zukunft aussehen muss, wenn er dem Klimawandel standhalten will. Zwar profitieren die Bäume im Moment vom erhöhten Kohlendioxidgehalt der Luft. Der Holzzuwachs ist so hoch wie selten.
Allerdings machen die Begleiterscheinungen des Klimawandels wie längere Trockenzeiten oder erhöhter Schädlingsbefall den Pflanzen zu schaffen.
Ergebnis der Studien: Nur ein gesunder Mischwald hat in Zeiten der Erderwärmung dauerhaft Bestand.
Der von Ökologen lange geforderte Umbau des deutschen Walds – weg von den Fichtenkulturen, hin zum gesunden Buchen-Mischwald – muss über die heute vielerorts noch dominierenden ökonomischen Ziele im Waldbau siegen.
Fremde Arten wandern ein
Auch die heute vorhandene natürliche Artenvielfalt ist durch solche Veränderungen bedroht. Nicht nur, weil immer häufiger etwa Vögel ihr Zugverhalten ändern.
Manche kommen viel früher aus dem Süden retour, andere – wie manche Störche – überwintern gleich ganz in Deutschland, was nicht selten im Frühling zu Auseinandersetzungen um die Horste führt.
Auch wandern zunehmend fremde, hier bisher nicht heimische Arten nach Deutschland ein.
Selbst unter Wasser spiegelt sich die Verschiebung wider: Im Meer kann das wärmere Wasser nicht mehr so viel Kalk lösen und ihn in der Folge als wichtigen Baustein etwa für die Kalkschalenskelette von Muscheln oder Korallen zur Verfügung stellen.
So bilden sich etwa weniger Korallenriffe. Ein ohnehin durch starke Überfischung geschwächtes Ökosystem wie das der Ozeane reagiert sensibel bis empfindlich auf solche Eingriffe.
Der Mensch an der Spitze der aquatischen Nahrungskette hat schon heute mit leeren Fangnetzen zu kämpfen.
Architektur
Ein verändertes Mobilitätsverhalten (etwa im Zuge überhöhter Kraftstoffpreise) könnte der Zersiedelung der Landschaft Einhalt gebieten. Ganz sicher aber hat eine neue Art der Energieversorgung
Auswirkung auf die Stadt- und Raumplanung.
Zwar wird inzwischen selbst im Bereich der alternativen Energieerzeugung mit regenerativen Quellen der Grundsatz der dezentralen Erzeugung immer mehr an den Rand gedrängt und riesige Strom-Produktionsparks werden auch in Deutschland gebaut.
Doch wird das Grundprinzip einer Erzeugung vor Ort Bestand haben. Daher dürften Solardächer oder Windräder künftig noch mehr das Bild der Landschaft prägen.
Weniger sichtbar, dafür aber unverzichtbar werden bauliche Veränderungen im Detail sein. Der verbesserten Wärme-Isolierung kommt mit Blick auf das Klima eine ebenso große Bedeutung zu wie einer veränderten Energieerzeugung. Die Konsequenz, mit der diese beiden Punkte verfolgt werden, stellt nach Ansicht der meisten Klimaexperten die Weichen für die Zukunft. Vor allem eine sinnvolle Koppelung von Stromerzeugung und Heizung in sogenannten Blockheizkraftwerken kommt dabei große Bedeutung zu. In ihnen wird die eingesetzte Primärenergie zu einem weit höheren Grad genutzt als in allen herkömmlichen Anlagen mit getrennter Strom- und Wärmeproduktion, denn die Abwärme der Stromerzeuigung wird als Heizenergie verwandt.
Höhere Dämme, künstliche Inseln
Als Schutz gegen die steigenden Meeresspiegel und die häufigeren Sturmfluten wird nicht nur der Küstenschutz mit höheren Dämmen verstärkt werden.
Holland plant derzeit schon künstliche Inseln. Sie sollen an die See verlorenes Land für die Menschen zurückgewinnen.
Straßen und Eisenbahnschienen müssen künftig mit Blick auf mögliche Überflutungen oder Bergrutsche sorgfältig angelegt werden, um eine Unterbrechung des Warenflusses zu verhindern.
Eine Verschiebung zugunsten des öffentlichen Verkehrs dürfte eine Folge des Klimawandels sein (siehe Mobilität). Die Verlagerung auf Schiffe, wie sie heute noch aus Umweltschutzgründen als sinnvoll gefordert wird, dürfte in Deutschland keine Zukunftslösung sein.
Die Pegelstände der Flüsse werden im Zuge unregelmäßiger Hochwässer (vor allem im Winter) und großer Trockenheit im Sommer als kalkulierbare Verkehrstraßen wohl eher an Bedeutung verlieren.
Die Siedlungspolitik muss künftig wohl viel stärker als bisher darauf achten, dass wichtige Überschwemmungsgebiete in Flussauen für die jährlich zu erwartenden Hochwässer zur Verfügung stehen.
Obwohl derzeit in Deutschland der Trend gerade in diesem Punkt gegenläufig ist: Immer mehr Menschen zieht es mit ihren Wohnungen ans Wasser, der Blick auf Seen und Flüsse gilt als schick.
Künftig müssen wohl genau diese Lagen aber vermehr zur Tabuzone erklärt werden. Um immense Sachschäden durch Überflutungen abzuwenden, müssen Bauplaner sich wieder an der Natur orientieren und über die Ufer tretende Flüsse mit einkalkulieren. Die potenziellen Feuchtflächen werden bei extremen Wetterereignissen als Pufferzonen gebraucht.
Technologie
Neben den technologischen Verbesserungen in der Energieerzeugung oder der Mobilität leisten vor allem die Materialwirtschaft oder der Übergang von der Petrochemie zur sogenannten weißen Gentechnologie einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz.
Die Verbesserung bisheriger Materialien wird in Zeiten heißerer Tage unerlässlich, sollen etwa Schäden an der Asphaltdecke von Fahrbahnen oder Brücken und Schienen ausgeschlossen werden.
Zudem ergeben sich eine Reihe neuer Anwendungsoptionen, wenn künftig Biomaterialien als Solarzellen wirken oder Fasern Daten übertragen sollen.
Die Aufgaben der neuen Chemie sind unzählig. Da die Idee biologischer Kraftstoffe derzeit ihre Schwachstellen offenbart, setzen die Wissenschaftler auf die Biokraftstoffe der zweiten Generation.
Auch als Grund- sowie Ersatzstoff für die Synthetisierung vieler, heute auf Erdölbasis erzeugter Substanzen gelten künftig biogene Materialien wie etwa Stärke als vielversprechende Ausgangsrohstoffe.
Hier eröffnen sich, ähnlich wie bei der Biodieselraffinerie, auch der Landwirtschaft neue Erwerbsquellen.
