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Folgen von Autokratie auf gesellschaftliche Organisationen

01.12.2007, Claus-Dieter Kraft

Autokraten sind egomanische, egozentrische, skrupellose profitgierige Diktatoren ohne jedes Sozialempfinden, umgeben von einer Schar feiger, habgieriger, höriger Ja-Sager ohne eigene Persönlichkeitsstruktur und Rechtsempfinden).

Es ist nachgewiesen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Autokratie, Mobbing und Korruption besteht.

Folgen autokratischer Subkulturen in unserer Gesellschaft:

- Ein Geschäftsunternehmen, in denen autokratische Menschen Führungsebenen besetzt haben, ist der Leistungsabsturz früher oder später vorprogrammiert. Je höher der Kopf der Autokraten innerhalb der Führungshierarchie zu finden ist, umso dramatischer ist der Absturz bis hin zum Konkurs.

Aus gesellschaftlicher Sicht spielen solche Fälle keine gesellschaftsentscheidende Rolle. Die Leistung dieser abgestürzten Unternehmung wird automatisch von anderen Unternehmen übernommen.

- Eine Partei, die autokratisch geführt wird, löst sich früher oder später durch Mitglieder- und Wählerschwund auf.Gesellschaftlich hat das eine größere Bedeutung, wenn es sich dabei um sogenannte Volksparteien handelt.

Es beginnen sich nämlich parallel dazu extreme und radkale Parteien zu gründen und im Untergrund entstehen gewaltbereite Vereinigungen.

Das ist ein dramatisches Arlarmsignal für jede Demokratie.- Was aber ist bei den Staatsorganisationen, die sich nicht auflösen können und deren Aufgaben nicht einfach von neuen Gesellschaften übernommen werden können?

Was ist, wenn plötzlich Autokraten Behörden, Polizei, Bundeswehr, Richter und Staatsanwälte führen? Auch bei denen werden Mobbingkulturen etabliert und Korruption breitet sich krebsartig aus!

Das bedroht einen Staat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung!