leinenlos / Demo- gegen Autokraten



Krieg der menschlichen Welten: Autokraten : Demokraten

Die Hundegesetzgebung 2006 ist das Ergebnis eines immateriellen Krieges, der zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Typen von Menschen geführt wird.

Die Menschentypen unterscheiden sich grundsätzlich in der Auffassung, wie menschliches Leben in unserer Gesellschaft gestaltet werden sollte.

Auf der einen Seite stehen die Autokraten (totalitäre und autoritäre Charaktertypen von Menschen) und auf der anderen Seite die Autodidakten (evolutionäre und kreative Charaktertypen).

Bezogen auf die Hundegesetzgebung ist in vielen Bundesländern in Deutschland einerseits die Vernichtung und Verbannung von Hunderassen und Mischlingen ständig wieder auf der politischen Tagesordnung der Autokraten und auf der anderen Seite kämpfen die Autodidakten um die individuelle Bestimmung von Gefährlichkeiten von "Bürgern mit Hund" und die Gefahrenvorsorge durch Ausbildung der Hundebesitzer, Ausbildung von Kindern über richtiges Verhalten im Umgang mit unserem Gesellschaftsmitglied "Hund" und die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze.

Die bestehenden Gesetze regeln bereits Mord, Totschlag, Körperverletzung und Beleidigungen.

Der wahre Grund für Hundeverordnungen und Hundegesetze ist nicht ein besserer Schutz für Menschen, sondern Ausrottung gefährlich aussehender Hunde (aus Sicht der Autokraten) und Verbannung großer Hunde aus den Städten. Der Hass auf Hunde bzw. die Panik vor Hunden ist ein typisches autokratisches Phänomen, weil für sie Hunde instinktiv als gefährlich wahr genommen werden.

Es ist für jeden Richter und Staatsanwalt letzten Endes gleichgültig bei der Tatbeurteilung, ob der Täter bei einer Körperverletzung ein Wasserrohr oder seinen Hund einsetzt.

Jede "Bestie in Menschengestalt" kann beide "Tatwaffen" in bestialischer Form gegen andere Lebewesen einsetzen.

Für Autokraten, die selber Hunde haben, sind Hunde Gewalt- oder Machtverstärker oder Gegenstände, die zum eigenen Look & Feel passen.

Ein anderes Beispiel für einen harten immateriellen Krieg zwischen Menschen mit grundlegend unterschiedlichen Vorstellungen über menschliches Sein, Streben und Werden, ist in diesem Jahr zu Ende gegangen. Dieser immaterielle Krieg tobte zwischen Kaiser Beckenbauer auf der Autokratenseite und Bundestrainer Klinsmann auf der Autodidaktenseite.

Die WM 2006 hat etwas sichtbar, was schon länger da war, aber noch nicht gesichtet werden konnte:

Viele Politiker, Journalisten und Organisatoren der WM 2006 mussten in den Interviews und Berichten der TV-Sender über die Menschen, die in den Stadien und auf den Straßen ihre Stars und sich selber feierten, verwirrt feststellen, dass sie diese Menschen, die sie regieren, für die sie organisieren und für die sie berichten, überhaupt nicht mehr kennen! So baff waren sie in der "Geilen Zeit" der WM 2006 über die Menschen in Deutschland!

Viele Menschen haben offensichtlich ein "Nationen-Bewußtsein" entwickelt und zusammen mit den Menschen der anderen Nationen eine "Weltmeisterschaft der versöhnten Kulturen" zelebriert.

Immer wieder folgte ein "Danke der Stars" an ihre Fans und ein "Danke der Fans" an ihre Stars.

Und genau für das "Danke der Fans" an ihre "Stars in der Politik" und das "Danke der Stars in der Politik" an ihre Fans, fehlen uns bedauerlicherweise schon seit einiger Zeit die "Stars in der Politik"!

Vielleicht ist unser Bundespräsident ein Star und sorgt dafür, dass andere Stars, die von den autokratisch gesinnten Politikern auf Aufgehen gehindert werden, endlich am politischen Himmel auftauchen! Unsere National-Mannschaft kann nicht jeden Tag spielen, um uns gegenseitig eine "Geile Zeit" zu schenken!

Die Kernfrage für mich, der lt. Werbekampagne der Bundesregierung "Du bist Deutschland" ja auch Deutschland bin, lautet: Sind die Führungspositionen in den jeweiligen gesellschaftlichen Subkulturen, das ist der systemische Ausdruck für Parteien, Zeitungen und Zeitschriften, TV-Sender, Kirchen, Bildungsstätten, Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Vereine, Verbände, Kammern usw. autokratisch oder autodidaktisch besetzt?

Autokraten haben leider die Eigenschaft, dass sie seit Menschengedenken immer nur Stillstand und Zerstörung von Leben vergnüglich finden und mit ihrer Instinkt-Kompetenz eigentlich das auch nur beherrschen.

Ich gehe davon aus, dass unsere renomierten Medien, Behörden, Staatsanwaltschaften, Gerichte, Vereine, Kammern usw. immer wieder von einzelnen autokratischen Führungskräften und ihren Gesinnungsnetzwerken für ihre egomanischen und egozentrischen Zwecke missbraucht werden, die immer eine gesellschaftlich negative Wirkung haben. Im Kleinsten wie im Großen.

Nach meinen Erkenntnissen kann keiner aus einem Autokraten einen Autodidakten machen, genauso wenig, wie man aus einem Menschenaffen einen Affenmenschen machen kann.

Es gibt Menschenaffen-Verhaltensforscher, die große Ähnlichkeiten in den Verhaltensweisen von Menschenaffen und bestimmter Menschen sehen.

Vielleicht komme ich generell und aufgrund der großen Ähnlichkeiten der Verhaltensweisen von Menschenaffen und Menschen, z.B. im Kampf um die Macht im Sozialverband oder im Sexualverhalten (Denken wir an die VW-Korruptionsaffäre und das Sexualverhalten von Herrn Hartz, von hochgestellten Betriebsräten u.a.) bei autoritären Charakteren generell auf "Affe in Menschengestalt" und totalitären Charakteren zur Bezeichnung "Bestie in Menschengestalt".

Beide Charaktertypen sind überwiegend Instinkt- und nicht Intelligenz-gesteuert.

Wenn Autokraten gesellschaftliche Positionen instinktiv missbrauchen, erfolgt dieser Missbrauch in so einer subtilen Form, dass autodidaktische Menschen entweder diesen Missbrauch gar nicht wahrnehmen, weil jeder in seiner Arbeit sowieso ertrinkt, wenn er denn welche hat oder er muss solchem Missbrauch untätig zusehen, weil er keine Alternative für sich sieht, diesen autokratischen Prozessen zu entkommen.

Wer sich für das Phänomen der menschlichen Charaktertypen und den immerwährenden Kriegen der menschlichen Wertvorstellungen um diese eine Welt, in der wir alle eben, interessiert, der kann das kleine Bändchen "Krieg der Welten" lesen, welches nach meiner inzwischen 40-Jahre andauernden Arbeit und der Beschäftigung mit der Frage "Warum bleibt mir ständig das Lachen im Halse stecken?" entstanden ist.

Dieses kleine Bändchen "Krieg der Welten" erklärt, welcher Charaktertyp von Mensch hinter dem Hunde-Holocaust steht und was die Verhaltensgrundlage für die Hundegesetzgebung 2006 ist.

Im Kapitel "Hundegesetz - Warum?" wird das theoretische Modell der Charaktertypen von Menschen auf die Prozesse der Hundeverordnung 2000 und die der Hundegesetzgebung 2006 angewendet.

Im Kapitel "Kampagne - Warum" klären wir die spannende Frage, warum Autokraten diesen irren Medien-Aufwand leisten, deren Inhalte mit dem klugen Sachverstand und dem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind.

Trug- und Lugbild-Propaganda und Populismus wie die "Kampfhund" und "Beißattacken" Kampagnen gehörten aber schon immer zu den verwendeten Manipulations-Methoden der Autokraten, mit denen sie die Emotionen hochkochen, die sie brauchen, um Rückendeckung und Mithilfe von den Autokraten in der Bevölkerung zu erhalten.

Wer von Euch glaubt, dass autokratische Prozesse in unserer Gesellschaft eher selten sind, den muss ich enttäuschen. Sie haben eher steigende Tendenz, weil im Laufe der letzten 20 Jahre zuerst der Stillstand der Entwicklung unserer Gesellschaft erreicht wurde und es in den letzten 10 Jahren der Zerfall der Sozialverbände eine steigende Tendenz hat.

Die Lug- und Trugbild-Kampagnen sind auch international DIE Methode, die Bevölkerung zu manipulieren.

Erinnern wir uns nur an die Begründungen der Amerikaner und Engländer für den Einmarsch im Irak. Heute wissen wir durch UN-Mitarbeiter, dass der Irak überhaupt keine Massenvernichtungswaffen besitzt. Auch andere Gründe werden Zug um Zug von den Autodidakten unter den Amerikanern widerlegt.

Wir wissen heute soviel über moderne autokratische Methoden, dass es im kleinen z.B. unklar ist, ob der Hund, der im September in Hamburg 16 Schafe gerissen hat, das getan hat, weil sein angeblicher Jagdinstinkt ihn dazu trieb, oder ob Bauunternehmer dahinter stehen, weil sie auf der Weide irgendwann bauen wollen und so den Besitzer terrorisieren oder ob Hundehasser neue Beissvorfälle inszenieren, um die "Beißattacken-Kampagne wieder anzuheizen."

Wir können heute nicht mehr unbedingt glauben, dass, wenn in einem Zug ein Koffer mit Bombe gefunden wird, die wegen eines Defekts nicht hochgegangen war, wirklich von Terroristen stammt.

Es könnte auch eine Geheimdienstorganisation dahinter stecken, um den Behörden auf diese Weise mehr Zugriffe auf Bankenkonten, erstmal natürlich nur auf die von Terroristen-Bankkonten, dann vielleicht auf Bankkonten von Hartz-IV Empfängern, dann später vielleicht auf alle Steuerzahler-Bankkonten haben möchte, die bisher vom Bankgeheimnis behindert werden?!

Oder es kann sein, dass Videotechnologie-Frimen dahinter stecken, um ihre Videoanlagen auf Bahnhöfen und Flughäfen zu verkaufen.

Das geht ja immer mit Angst und Schreckensbilder-Verbreitung und dem panischen Ruf der Autokraten nach mehr Sicherheit und mehr Kontrolle, die aber letztlich jedes gesellschaftliche Leben ersticken wird.

Viel Spaß beim Lesen!